
Coq au Vin
Coq au Vin: Klassisches, französisches Schmorgericht mit Rotwein, Huhn, Speck und Champignons – langsam gegart für maximalen Geschmack! Und
Tomatenmarmelade ist die perfekte Ergänzung für saftige Burger, knuspriges Grilled Cheese, köstliche Sandwiches und diverse Fleischgerichte – meinen Gilgeori Toast möcht ich hier explizit nochmals erwähnen! Aber auch als Brotaufstrich oder als feiner Dip zur Käseplatte macht die würzig-süße Marmelade eine wahrlich fabelhafte Figur. Dasselbe gilt für die Verwendung als Zutat in diversen Saucen oder Marinaden. Ihre wunderbare Balance aus Süße und Säure rundet etliche Speisen wunderbar ab und sorgt zudem für jede Menge sommerliche Akzente in deiner Küche.
Die Herstellung von Tomatenmarmelade ist zwar etwas zeitintensiv, das Ergebnis aber allemal jede Minute dieses Aufwandes wert, schließlich erfreut sie sich nicht umsonst allerorts einer so großen Beliebtheit. Unbedingt ausprobieren, nur nicht so schüchtern. Einmal getestet, wirst du sie nie wieder missen wollen. Versprochen.
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Wasche zuerst die Tomaten und schneide sie dann in kleine Würfel.
Gib die Tomaten mit allen Zutaten in einen Topf.
Durchrühren, aufkochen und danach bei mittlerer Hitze 1 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen, bis die Masse eine geleeartige Konsistenz hat.
In saubere Gläser füllen, verschließen und auskühlen lassen.
Geöffnete Gläser im Kühlschrank aufbewahren.

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Wasche zuerst die Tomaten und schneide sie dann in kleine Würfel.
Gib die Tomaten mit allen Zutaten in einen Topf.
Durchrühren, aufkochen und danach bei mittlerer Hitze 1 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen, bis die Masse eine geleeartige Konsistenz hat.
In saubere Gläser füllen, verschließen und auskühlen lassen.
Geöffnete Gläser im Kühlschrank aufbewahren.
Vorab: Bevor man mit einem richtig heißen Wok arbeitet, sollte man alle Zutaten vorbereiten und griffbereit haben.
Knoblauch und Ingwer fein hacken.
Jungzwiebel grob hacken, das Weiße gemeinsam mit Knoblauch und Ingwer in eine Schale geben.
Jungzwiebelgrün für den Schluss separat bereithalten.
Saucen und Shaoxing Wein in einer kleinen Schale vermengen.
Eier in einer Schale leicht salzen und ein bisschen verquirlen.
Wok rauchheiß vorheizen und mit Erdnussöl (oder anderem hocherhitzbaren Öl) ordentlich ölen.
Rauchheiß bedeutet, dass das Öl bereits nach ein paar Sekunden im Wok zu rauchen beginnt. Natürlich soll es nicht brennen!
Eier eingießen und anbraten, leicht auseinanderziehen und nicht komplett durchkochen.
Ei rausnehmen und zur Seite stellen.
Knoblauch, Ingwer und das Weiße von den Jungzwiebeln in den heißen Wok geben. 5–8 Sekunden anrösten, bis es duftet.
Reis dazugeben – kräftig rühren, drücken und schwenken, bis er heiß ist und die Körner getrennt sind.
Eier wieder rein.
Karotten und Edamame zugeben – 10–15 Sekunden mitrühren.
Helle und dunkle Sojasauce, weißen Pfeffer und optional MSG einrühren – alles ordentlich vermengen, bis der Reis schön glänzt.
Den grünen Teil der Frühlingszwiebeln (und optional Chili) zugeben.
5–10 Sekunden kräftig schwenken.
Kurz 20–30 Sekunden ruhen lassen – servieren.
Wasche zuerst die Tomaten und schneide sie dann in kleine Würfel.
Gib die Tomaten mit allen Zutaten in einen Topf.
Durchrühren, aufkochen und danach bei mittlerer Hitze 1 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen, bis die Masse eine geleeartige Konsistenz hat.
In saubere Gläser füllen, verschließen und auskühlen lassen.
Geöffnete Gläser im Kühlschrank aufbewahren.