
Chili con Carne
In nur 30 Minuten kannst du dir Mexiko-Feeling nach Hause holen: Ein deftiges Chili con Carne einfach selber kochen
Lamm-Satay-Spieße auf Couscous sind ein wunderbar einfaches, aber köstliches Gericht, das für jede Menge Abwechslung am Speiseplan sorgt. Hier trifft mediterrane auf orientalische Küche – das Beste aus zwei Welten auf einem Teller vereint. Umwerfende Curry-Aromen mit frischem Gemüse und richtig schön saftig gebratenen Lamm-Spießen. Ein absolutes Fest!
Das Beste daran: Dieses Gericht ist ratzfatz zubereitet, gelingt auch Kochanfängern problemlos und eignet sich deshalb hervorragend als einfaches Gericht unter der Woche. Garniert mit einem Klecks Joghurt und frischen Kräutern macht es aber auch durchaus bei der nächsten Dinner-Party mit Freunden ordentlich was her.
Für das Dressing einfach alle zugehörigen Dressing-Zutaten in ein verschraubbares Glas geben, verschließen und fest schütteln.
Am Ende gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Den Couscous gemeinsam mit Salz und Currypulver in einer Schüssel verrühren.
Mit dem kochend heißem Wasser aufgießen, kurz durchrühren und dann mit einem Geschirrtuch bedecken.
10 Minuten ziehen lassen.
Während der Couscous zieht, kann das Gemüse vorbereitet werden.
Gurke und Cherry-Paradeiser in ca. gleich große Stücke schneiden.
Minze und Petersilie werden von den Stielen befreit und fein gehackt.
Hebe jedoch ein paar Blätter von beidem auf, um damit später dein Gericht zu garnieren.
Ist der Couscous soweit, werden klein geschnittenes Gemüse und Kräuter hinzugegeben.
Das Dressing über den Couscous gießen und alles unterheben.
Die Lammspieße werden in einer beschichteten Pfanne mit ein wenig Olivenöl von beiden Seiten ca. 2 Minuten scharf angebraten.
Darauf achten, dass man sie nicht zu lange brät. Am besten schmecken sie, wenn sie medium gebraten sind.
Den Couscous auf einem Teller oder in einer Schale anrichten und gemeinsam mit den Lamm-Satay-Spießen, einem Löffel Joghurt und frischen Kräutern garnieren.

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Gefüllte Mohnnudeln sind eine mehr als gelungene Liaison zwischen Germknödeln und Mohnnudeln. Das Beste aus zwei Welten sozusagen, kombiniert

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Für das Dressing einfach alle zugehörigen Dressing-Zutaten in ein verschraubbares Glas geben, verschließen und fest schütteln.
Am Ende gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Den Couscous gemeinsam mit Salz und Currypulver in einer Schüssel verrühren.
Mit dem kochend heißem Wasser aufgießen, kurz durchrühren und dann mit einem Geschirrtuch bedecken.
10 Minuten ziehen lassen.
Während der Couscous zieht, kann das Gemüse vorbereitet werden.
Gurke und Cherry-Paradeiser in ca. gleich große Stücke schneiden.
Minze und Petersilie werden von den Stielen befreit und fein gehackt.
Hebe jedoch ein paar Blätter von beidem auf, um damit später dein Gericht zu garnieren.
Ist der Couscous soweit, werden klein geschnittenes Gemüse und Kräuter hinzugegeben.
Das Dressing über den Couscous gießen und alles unterheben.
Die Lammspieße werden in einer beschichteten Pfanne mit ein wenig Olivenöl von beiden Seiten ca. 2 Minuten scharf angebraten.
Darauf achten, dass man sie nicht zu lange brät. Am besten schmecken sie, wenn sie medium gebraten sind.
Den Couscous auf einem Teller oder in einer Schale anrichten und gemeinsam mit den Lamm-Satay-Spießen, einem Löffel Joghurt und frischen Kräutern garnieren.
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Für das Dressing einfach alle zugehörigen Dressing-Zutaten in ein verschraubbares Glas geben, verschließen und fest schütteln.
Am Ende gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Den Couscous gemeinsam mit Salz und Currypulver in einer Schüssel verrühren.
Mit dem kochend heißem Wasser aufgießen, kurz durchrühren und dann mit einem Geschirrtuch bedecken.
10 Minuten ziehen lassen.
Während der Couscous zieht, kann das Gemüse vorbereitet werden.
Gurke und Cherry-Paradeiser in ca. gleich große Stücke schneiden.
Minze und Petersilie werden von den Stielen befreit und fein gehackt.
Hebe jedoch ein paar Blätter von beidem auf, um damit später dein Gericht zu garnieren.
Ist der Couscous soweit, werden klein geschnittenes Gemüse und Kräuter hinzugegeben.
Das Dressing über den Couscous gießen und alles unterheben.
Die Lammspieße werden in einer beschichteten Pfanne mit ein wenig Olivenöl von beiden Seiten ca. 2 Minuten scharf angebraten.
Darauf achten, dass man sie nicht zu lange brät. Am besten schmecken sie, wenn sie medium gebraten sind.
Den Couscous auf einem Teller oder in einer Schale anrichten und gemeinsam mit den Lamm-Satay-Spießen, einem Löffel Joghurt und frischen Kräutern garnieren.