
Potato Pavé
Keine Frage, wir alle lieben Kartoffeln, aber schon mal von Kartoffel Pavé gehört? Oder wie ich diese Köstlichkeit gerne
In die Marillen-Saison starte ich persönlich ja immer sehr motiviert und habe deshalb auch wirklich für jeden Geschmack ein passendes Gericht parat. Ob würzig-pikant, fruchtig-süß, im Cocktail, als Grill-Sauce oder einfach in Form klassischer Marillenmarmelade – das typisch österreichische Obst macht einfach immer eine gute Figur.
Und weil Marillen so leiwand sind und ich mich jedes Jahr aufs Neue auf die Ernte freue, habe ich heuer nicht nur eines oder zwei, sondern gleich vier Marillen-Rezepte vorbereitet. Wer bremst, verliert halt. Den Anfang machen meine beliebten Marillen im knusprigen Speckmantel. Auf Salat, versteht sich, schließlich haben wir Bikini-Saison.
Wasche zuerst die Marillen, halbiere und entsteine sie dann.
Die Jalapenos nun entkernen und dann fein hacken.
Dann die Zesten der Limette abreiben.
Danach alles mit dem Frischkäse und einer Prise Salz glatt rühren.
Nun in jede Marillenhälfte einen TL Frischkäse geben.
Die einzelnen Hälften dann jeweils mit einer Scheibe Prosciutto einwickeln.
Für die Vinaigrette dann das Basilikum fein hacken und nun gemeinsam mit allen zugehörigen Zutaten in ein verschraubbares Glas geben. Fest verschließen und ordentlich schütteln, bis alles schön vermengt ist.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Romanasalat bzw. die Salatherzen waschen und halbieren. Hier gilt: Pro Portion eine Romana-Hälfte.
Die Marillen nun direkt von beiden Seiten 2-3 Minuten grillen bzw. bis der Prosciutto schön knusprig geworden ist.
Die Romanahälften nun wie ein Schiffchen auf einem Teller anrichten und dann jeweils 2-3 EL vom Dressing in den Salat träufeln. Praktisch, nicht? Das ergibt bei jedem Bissen ausreichend Dressing zum Salat – ein perfektes Verhältnis eben.
Die gegrillten Marillen nun daneben anrichten und zuletzt alles mit frischer Kresse garnieren.

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Wasche zuerst die Marillen, halbiere und entsteine sie dann.
Die Jalapenos nun entkernen und dann fein hacken.
Dann die Zesten der Limette abreiben.
Danach alles mit dem Frischkäse und einer Prise Salz glatt rühren.
Nun in jede Marillenhälfte einen TL Frischkäse geben.
Die einzelnen Hälften dann jeweils mit einer Scheibe Prosciutto einwickeln.
Für die Vinaigrette dann das Basilikum fein hacken und nun gemeinsam mit allen zugehörigen Zutaten in ein verschraubbares Glas geben. Fest verschließen und ordentlich schütteln, bis alles schön vermengt ist.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Romanasalat bzw. die Salatherzen waschen und halbieren. Hier gilt: Pro Portion eine Romana-Hälfte.
Die Marillen nun direkt von beiden Seiten 2-3 Minuten grillen bzw. bis der Prosciutto schön knusprig geworden ist.
Die Romanahälften nun wie ein Schiffchen auf einem Teller anrichten und dann jeweils 2-3 EL vom Dressing in den Salat träufeln. Praktisch, nicht? Das ergibt bei jedem Bissen ausreichend Dressing zum Salat – ein perfektes Verhältnis eben.
Die gegrillten Marillen nun daneben anrichten und zuletzt alles mit frischer Kresse garnieren.
Zuerst Mehl auf die Arbeitsfläche geben und eine Mulde formen.
Eier und Dotter hineingeben, mit der Gabel verrühren und nach und nach das Mehl einarbeiten.
8–10 Minuten kräftig kneten, bis der Teig schön glatt und elastisch geworden ist.
Dann in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten (besser aber 1 Stunde) ruhen lassen.
Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Kürbiswürfel mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und auf ein Blech geben.
25–30 Minuten rösten, bis der Kürbis schön weich geworden ist und leicht karamellisiert.
Etwas abkühlen lassen, dann fein zerdrücken oder kurz pürieren.
Das Ganze sollte nicht zu flüssig werden!
Kürbispüree mit Ricotta, Parmesan und gehacktem Salbei vermengen.
Mit Pfeffer, Muskat und etwas Salz abschmecken.
Falls nötig, 1–2 EL Semmelbrösel unterrühren, bis die Masse cremig, aber formstabil ist.
20 Minuten kaltstellen.
Teig dünn ausrollen.
Kleine Portionen Fülle aufsetzen, Ränder leicht befeuchten, zweite Teigbahn darüberlegen, Luft herausdrücken und fest verschließen.
Ausschneiden und auf bemehltem Brett ruhen lassen.
In reichlich Salzwasser 2–3 Minuten kochen.
Mit meinem toskanischen Rinderragout servieren. Mahlzeit!
Wasche zuerst die Marillen, halbiere und entsteine sie dann.
Die Jalapenos nun entkernen und dann fein hacken.
Dann die Zesten der Limette abreiben.
Danach alles mit dem Frischkäse und einer Prise Salz glatt rühren.
Nun in jede Marillenhälfte einen TL Frischkäse geben.
Die einzelnen Hälften dann jeweils mit einer Scheibe Prosciutto einwickeln.
Für die Vinaigrette dann das Basilikum fein hacken und nun gemeinsam mit allen zugehörigen Zutaten in ein verschraubbares Glas geben. Fest verschließen und ordentlich schütteln, bis alles schön vermengt ist.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Romanasalat bzw. die Salatherzen waschen und halbieren. Hier gilt: Pro Portion eine Romana-Hälfte.
Die Marillen nun direkt von beiden Seiten 2-3 Minuten grillen bzw. bis der Prosciutto schön knusprig geworden ist.
Die Romanahälften nun wie ein Schiffchen auf einem Teller anrichten und dann jeweils 2-3 EL vom Dressing in den Salat träufeln. Praktisch, nicht? Das ergibt bei jedem Bissen ausreichend Dressing zum Salat – ein perfektes Verhältnis eben.
Die gegrillten Marillen nun daneben anrichten und zuletzt alles mit frischer Kresse garnieren.