
Ramen Fried Chicken Burger
Ramen Burger bzw. Sandwiches sind in New York gerade sprichwörtlich in aller Munde. Ich habe mir deshalb spontan eine
Heute habe ich ein feines Rezept für Pizza Bianca im Gepäck, denn Pizza darf immer mal wieder etwas anders belegt werden. Zum Beispiel mit frisch gepflückten Feigen aus dem Garten von Freunden. Die machen diese aromatische Pizza-Variante gleich noch einmal besonders. Bio Ricotta und Mozzarella aus Kärnten, Feigen aus dem schönen Burgenland und Basilikum aus meinem Hochbeet. Was kann es Besseres geben?! Der Teig ist natürlich handgemacht und es handelt sich um meine liebste Variante: Pizzateig mit Sauerteig. Aber auch Pizzateig mit Hefe schmeckt mir sehr gut. Gestresste sind mit meinem schnellen Pizzateig wohl am besten beraten. Der kann sich außerdem ebenfalls sehen lassen.
Aber auch im Winter ist Pizza Bianca mit Feigen und Ricotta ein wahres Geschmackserlebnis. Außerdem lässt sich der herbeigesehnte Sommer so wenigstens ein bisschen in die eigenen vier Wände holen. Und Pizza geht einfach immer. Ist so.
Den Mozzarella vorab in kleine Teile zupfen oder in Scheiben schneiden und in einem Sieb über dem Wasserbecken abtropfen lassen.
Du kannst das Sieb auch über eine Schüssel legen und den Käse im Kühlschrank über Nacht abtropfen lassen. So vermeidest du einen nervigen See aus Wasser auf deiner Pizza.
Den Teigling für deine Pizza Margherita zuerst in Mehl tauchen. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsoberfläche ausarbeiten.
Dabei immer von innen nach außen arbeiten und schön ziehen. Der Boden in der Mitte sollte hauchdünn sein. Der Rand schön dick.
Deinen Pizzaschieber dann bemehlen und den Pizzarohling vorsichtig aber zügig auf den Schieber ziehen.
Mozzarella auf der Pizza verteilen und Parmesan frisch darüber reiben.
Im Pizzaofen oder auf einem Pizzastein im Backofen knusprig backen. Wie das am besten klappt, verrate ich dir in meinem umfassenden Pizza-Beitrag.
Die Pizza nun aus dem Ofen nehmen.
Feige in Scheiben schneiden.
Zitrone waschen und trocken reiben.
Ricotta und Feigen auf der Pizza verteilen.
Zitronenzesten über die Pizza reiben, mit Olivenöl beträufeln und mit Basilikum garnieren.

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Smashed Burger, um genau zu sein, Smashed Cheeseburger erfreuen sich einer immensen Beliebtheit. Auch bei mir und das zurecht.

Das Kimchi verleiht diesen aromatischen Nudeln mit Jungzwiebeln ihr gewisses Etwas und macht sie zu einem perfekten Gericht für
Den Mozzarella vorab in kleine Teile zupfen oder in Scheiben schneiden und in einem Sieb über dem Wasserbecken abtropfen lassen.
Du kannst das Sieb auch über eine Schüssel legen und den Käse im Kühlschrank über Nacht abtropfen lassen. So vermeidest du einen nervigen See aus Wasser auf deiner Pizza.
Den Teigling für deine Pizza Margherita zuerst in Mehl tauchen. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsoberfläche ausarbeiten.
Dabei immer von innen nach außen arbeiten und schön ziehen. Der Boden in der Mitte sollte hauchdünn sein. Der Rand schön dick.
Deinen Pizzaschieber dann bemehlen und den Pizzarohling vorsichtig aber zügig auf den Schieber ziehen.
Mozzarella auf der Pizza verteilen und Parmesan frisch darüber reiben.
Im Pizzaofen oder auf einem Pizzastein im Backofen knusprig backen. Wie das am besten klappt, verrate ich dir in meinem umfassenden Pizza-Beitrag.
Die Pizza nun aus dem Ofen nehmen.
Feige in Scheiben schneiden.
Zitrone waschen und trocken reiben.
Ricotta und Feigen auf der Pizza verteilen.
Zitronenzesten über die Pizza reiben, mit Olivenöl beträufeln und mit Basilikum garnieren.
Zuerst das Bauchfleisch rundherum trocken tupfen.
Mit einem sehr scharfen Messer ein Gitter in die Haut schneiden.
Den Braten – inklusive Schwarte – rundherum ordentlich einsalzen. Diesen Schritt führst du am besten schon am Vorabend durch. So kann das Salz gut einziehen und der Braten kriegt richtig schön Würze. Dazu einfach auf einen Bräter legen und zugedeckt über Nacht im Kühlschrank lassen.
Heize deinen Ofen auf 100 °C Heißluft vor.
Das Bauchfleisch wird auf der Fleischseite mit dem Schmalz und den gepressten Knoblauchzehen eingerieben. In den Bräter damit.
Das Schmalz am besten vorher mit dem gepressten Knoblauch verrühren.
Karotten, Pastinaken und Petersilienwurzel grob hacken und rund um den Braten verteilen.
Ca. 100 ml Wasser eingießen und alles mit den Kümmelkörnern bestreuen.
Der Braten kommt jetzt für eine Stunde in den Ofen.
Von jetzt an kann man den Braten immer wieder mit dem entstehenden Saft übergießen.
Einfach alle 20-30 Minuten mal reinschauen und 2-3 Löffel drüberträufeln.
Weiter zu den Erdäpfeln.
Diese werden geschält, geviertelt und dann ebenfalls gut gesalzen.
Weiter geht’s mit dem schnellen Puszta Salat:
Dazu werden Weißkraut, Spitzpaprika, Zwiebel und Gurken fein geschnitten und in eine Schüssel gegeben.
Essig, Olivenöl, Zucker, sowie eine Prise Salz und Pfeffer gut verrühren und abschmecken. Ich mach das immer mit einem alten Marmeladenglas. Einfach alles reingeben und fest schütteln.
Das Dressing übers Gemüse gießen und ziehen lassen.
Nachdem der Braten nun 1 Stunde im Ofen war, wird die Temperatur auf 170 °C erhöht und rundherum die Erdäpfelviertel verteilt.
30-40 Minuten weiterbraten.
In dieser Zeit, die Erdäpfel ab und an mal wenden bzw. durchrühren.
So vermeidet man, dass sie auf einer Seite zu dunkel oder gar austrocknen.
Den Bräter aus dem Ofen und die Erdäpfel aus der Pfanne nehmen.
Den Ofen auf Grillfunktion schalten und den Braten zurück ins Rohr schieben.
Je nachdem wie heiß dein Ofen wird, dauerts nun 5-10 Minuten, bis der Braten fertig ist, bzw. bis die Schwarte schön aufgepoppt ist.
Das wars auch schon!
Wunderbar saftiges Bauchfleisch mit Erdäpfeln und Puszta Style Salat.
Das was übrig bleibt kann man dünn aufschneiden und als Brotbelag oder für die Jause verwenden.
darauf freue ich mich immer sehr. Es wird auch oft extra viel gemacht, damit wir dann noch kalten Kümmelbraten haben.
Den Mozzarella vorab in kleine Teile zupfen oder in Scheiben schneiden und in einem Sieb über dem Wasserbecken abtropfen lassen.
Du kannst das Sieb auch über eine Schüssel legen und den Käse im Kühlschrank über Nacht abtropfen lassen. So vermeidest du einen nervigen See aus Wasser auf deiner Pizza.
Den Teigling für deine Pizza Margherita zuerst in Mehl tauchen. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsoberfläche ausarbeiten.
Dabei immer von innen nach außen arbeiten und schön ziehen. Der Boden in der Mitte sollte hauchdünn sein. Der Rand schön dick.
Deinen Pizzaschieber dann bemehlen und den Pizzarohling vorsichtig aber zügig auf den Schieber ziehen.
Mozzarella auf der Pizza verteilen und Parmesan frisch darüber reiben.
Im Pizzaofen oder auf einem Pizzastein im Backofen knusprig backen. Wie das am besten klappt, verrate ich dir in meinem umfassenden Pizza-Beitrag.
Die Pizza nun aus dem Ofen nehmen.
Feige in Scheiben schneiden.
Zitrone waschen und trocken reiben.
Ricotta und Feigen auf der Pizza verteilen.
Zitronenzesten über die Pizza reiben, mit Olivenöl beträufeln und mit Basilikum garnieren.