
Sauerteigbrot – Basisrezept
Auf der Suche nach dem perfekten Sauerteigbrot-Basisrezept hat sich nach etlichen Versuchen diese Anleitung herauskristallisiert. Sie hat mir schon
Smashed Burger, um genau zu sein, Smashed Cheeseburger erfreuen sich einer immensen Beliebtheit. Auch bei mir und das zurecht. Höchste Zeit also, endlich mit einem richtig nicen Smashed Burger-Rezept um die Ecke zu kommen. Unbedingt ausprobieren, es lohnt sich wirklich!
Wenn es um Cheeseburger geht, gehe ich bekanntermaßen keine Kompromisse ein. Ich verwende stets selbstgebackene Burger Buns, allerbestes Rindfleisch, selbstgemachten Schmelzkäse und meine allerliebsten Saucen. Ich persönlich steh ja unglaublich auf Mayo, da ich es bei Burgern eigentlich am liebsten klassisch mag. Natürlich kannst du auch ohne Weiteres American Cheese verwenden, ich persönlich weiß aber einfach gern, was in meinem Essen wirklich drin ist. Gereifter Cheddar passt geschmacklich perfekt, seine Schmelzeigenschaften sind jedoch eher suboptimal. Mein hausgemachter Schmelzkäse ist aber super-einfach herzustellen und wer ihn einmal probiert hat, kehrt ihm nie wieder den Rücken. Bester Burger-Käse ever, schwöre!
Bevor du mit dem Käse loslegst, nimm zuerst einen großen Dessertring oder auch eine kleine Schale mit flachem Boden zur Hand und leg sie mit Frischhaltefolie aus.
Den Cheddar dann grob reiben und gemeinsam mit Milch, Butterschmalz und einer Prise Salz in einen kleinen Topf geben.
Nun bei mittlerer Temperatur erhitzen und so lange rühren, bis alles geschmolzen ist.
Jetzt muss alles zügig gehen.
Den Käse mit dem Stabmixer kurz zu einer fein-cremigen Masse mixen. Dieser Schritt ist nötig, damit die Masse ordentlich emulgiert und zu einer feinen Creme wird.
Dann alles in die ausgelegte Form gießen und im Kühlschrank mindestens 3 Stunden abkühlen, am besten aber über Nacht auskühlen lassen.
Gib dem Käse seine Zeit, er wird es dir danken!
Dann die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden.
Danach Butter und Olivenöl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und die Zwiebeln darin 25-35 Minuten unter ständigem Rühren rösten, bis sie ganz weich geworden sind und beinahe cremig wirken.
Sie werden dann dunkelbraun und bekommen eine ganz süße Note.
Sollten die Zwiebeln während des Röstens „trocken“ wirken, einfach 1-2 EL Wasser dazu geben.
Wenn du sie am Vortag zubereitest, gib sie danach in ein fest verschließbares Glas und wärm sie kurz vor der Verwendung einfach im Wasserbad, im Ofen oder der Pfanne auf.
Faschiere das Fleisch nun mit einer mittelgroßen Lochscheibe – am besten zwei Mal.
Dein Fleischer wird dir hierbei sicher gern helfen, sollte dir kein Fleischwolf zur Verfügung stehen.
Knete das Fleisch dann kurz mit deiner Hand durch. Nicht zu stark, es reicht, wenn du es mit einer Hand etwa 30-60 Sekunden knetest. Dadurch entsteht eine gewisse Bindung und das Fleisch fällt beim Braten nicht auseinander. Knetest du zu lang und heftig, wird diese Bindung zu stark und das Fleisch zu fest und kompakt.
Forme nun 120-130 g-Kugeln aus dieser Fleischmasse.
Bestreiche dann die Burger Buns mit Butter und toaste sie.
Den Käse dann einfach aus der Folie lösen und mit einem Hobel Scheiben runterschneiden.
Danach eine Gusseisenpfanne oder die Plancha auf deinem Grill bei hoher Temperatur erhitzen.
Fleischkugel nun drauflegen und mit einem Burger-Smasher, oder einem massiven Wender ordentlich platt drücken und salzen.
1-2 Minuten braten, wenden und mit einer Scheibe vom Käse belegen.
Erst dann wenden, wenn das Fleisch eine ordentliche Kruste aufweist!
Danach mit einer Burgerglocke bedecken und den Käse schmelzen lassen.
Das Fleisch nun aufs Bun geben, Mayo, Ponzu, Hot Sauce und Deckel drauf – fertig.
Sofort reinbeißen und lieben!

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Bevor du mit dem Käse loslegst, nimm zuerst einen großen Dessertring oder auch eine kleine Schale mit flachem Boden zur Hand und leg sie mit Frischhaltefolie aus.
Den Cheddar dann grob reiben und gemeinsam mit Milch, Butterschmalz und einer Prise Salz in einen kleinen Topf geben.
Nun bei mittlerer Temperatur erhitzen und so lange rühren, bis alles geschmolzen ist.
Jetzt muss alles zügig gehen.
Den Käse mit dem Stabmixer kurz zu einer fein-cremigen Masse mixen. Dieser Schritt ist nötig, damit die Masse ordentlich emulgiert und zu einer feinen Creme wird.
Dann alles in die ausgelegte Form gießen und im Kühlschrank mindestens 3 Stunden abkühlen, am besten aber über Nacht auskühlen lassen.
Gib dem Käse seine Zeit, er wird es dir danken!
Dann die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden.
Danach Butter und Olivenöl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und die Zwiebeln darin 25-35 Minuten unter ständigem Rühren rösten, bis sie ganz weich geworden sind und beinahe cremig wirken.
Sie werden dann dunkelbraun und bekommen eine ganz süße Note.
Sollten die Zwiebeln während des Röstens „trocken“ wirken, einfach 1-2 EL Wasser dazu geben.
Wenn du sie am Vortag zubereitest, gib sie danach in ein fest verschließbares Glas und wärm sie kurz vor der Verwendung einfach im Wasserbad, im Ofen oder der Pfanne auf.
Faschiere das Fleisch nun mit einer mittelgroßen Lochscheibe – am besten zwei Mal.
Dein Fleischer wird dir hierbei sicher gern helfen, sollte dir kein Fleischwolf zur Verfügung stehen.
Knete das Fleisch dann kurz mit deiner Hand durch. Nicht zu stark, es reicht, wenn du es mit einer Hand etwa 30-60 Sekunden knetest. Dadurch entsteht eine gewisse Bindung und das Fleisch fällt beim Braten nicht auseinander. Knetest du zu lang und heftig, wird diese Bindung zu stark und das Fleisch zu fest und kompakt.
Forme nun 120-130 g-Kugeln aus dieser Fleischmasse.
Bestreiche dann die Burger Buns mit Butter und toaste sie.
Den Käse dann einfach aus der Folie lösen und mit einem Hobel Scheiben runterschneiden.
Danach eine Gusseisenpfanne oder die Plancha auf deinem Grill bei hoher Temperatur erhitzen.
Fleischkugel nun drauflegen und mit einem Burger-Smasher, oder einem massiven Wender ordentlich platt drücken und salzen.
1-2 Minuten braten, wenden und mit einer Scheibe vom Käse belegen.
Erst dann wenden, wenn das Fleisch eine ordentliche Kruste aufweist!
Danach mit einer Burgerglocke bedecken und den Käse schmelzen lassen.
Das Fleisch nun aufs Bun geben, Mayo, Ponzu, Hot Sauce und Deckel drauf – fertig.
Sofort reinbeißen und lieben!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Bevor du mit dem Käse loslegst, nimm zuerst einen großen Dessertring oder auch eine kleine Schale mit flachem Boden zur Hand und leg sie mit Frischhaltefolie aus.
Den Cheddar dann grob reiben und gemeinsam mit Milch, Butterschmalz und einer Prise Salz in einen kleinen Topf geben.
Nun bei mittlerer Temperatur erhitzen und so lange rühren, bis alles geschmolzen ist.
Jetzt muss alles zügig gehen.
Den Käse mit dem Stabmixer kurz zu einer fein-cremigen Masse mixen. Dieser Schritt ist nötig, damit die Masse ordentlich emulgiert und zu einer feinen Creme wird.
Dann alles in die ausgelegte Form gießen und im Kühlschrank mindestens 3 Stunden abkühlen, am besten aber über Nacht auskühlen lassen.
Gib dem Käse seine Zeit, er wird es dir danken!
Dann die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden.
Danach Butter und Olivenöl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und die Zwiebeln darin 25-35 Minuten unter ständigem Rühren rösten, bis sie ganz weich geworden sind und beinahe cremig wirken.
Sie werden dann dunkelbraun und bekommen eine ganz süße Note.
Sollten die Zwiebeln während des Röstens „trocken“ wirken, einfach 1-2 EL Wasser dazu geben.
Wenn du sie am Vortag zubereitest, gib sie danach in ein fest verschließbares Glas und wärm sie kurz vor der Verwendung einfach im Wasserbad, im Ofen oder der Pfanne auf.
Faschiere das Fleisch nun mit einer mittelgroßen Lochscheibe – am besten zwei Mal.
Dein Fleischer wird dir hierbei sicher gern helfen, sollte dir kein Fleischwolf zur Verfügung stehen.
Knete das Fleisch dann kurz mit deiner Hand durch. Nicht zu stark, es reicht, wenn du es mit einer Hand etwa 30-60 Sekunden knetest. Dadurch entsteht eine gewisse Bindung und das Fleisch fällt beim Braten nicht auseinander. Knetest du zu lang und heftig, wird diese Bindung zu stark und das Fleisch zu fest und kompakt.
Forme nun 120-130 g-Kugeln aus dieser Fleischmasse.
Bestreiche dann die Burger Buns mit Butter und toaste sie.
Den Käse dann einfach aus der Folie lösen und mit einem Hobel Scheiben runterschneiden.
Danach eine Gusseisenpfanne oder die Plancha auf deinem Grill bei hoher Temperatur erhitzen.
Fleischkugel nun drauflegen und mit einem Burger-Smasher, oder einem massiven Wender ordentlich platt drücken und salzen.
1-2 Minuten braten, wenden und mit einer Scheibe vom Käse belegen.
Erst dann wenden, wenn das Fleisch eine ordentliche Kruste aufweist!
Danach mit einer Burgerglocke bedecken und den Käse schmelzen lassen.
Das Fleisch nun aufs Bun geben, Mayo, Ponzu, Hot Sauce und Deckel drauf – fertig.
Sofort reinbeißen und lieben!