
Eingelegte rote Zwiebeln
Ob auf herzhaften Tacos, saftigen Burgern, auf fancy Sandwiches oder einfach auf dem Salat – eingelegte rote Zwiebeln passen
Heute habe ich ein feines Rezept für Pizza Bianca im Gepäck, denn Pizza darf immer mal wieder etwas anders belegt werden. Zum Beispiel mit frisch gepflückten Feigen aus dem Garten von Freunden. Die machen diese aromatische Pizza-Variante gleich noch einmal besonders. Bio Ricotta und Mozzarella aus Kärnten, Feigen aus dem schönen Burgenland und Basilikum aus meinem Hochbeet. Was kann es Besseres geben?! Der Teig ist natürlich handgemacht und es handelt sich um meine liebste Variante: Pizzateig mit Sauerteig. Aber auch Pizzateig mit Hefe schmeckt mir sehr gut. Gestresste sind mit meinem schnellen Pizzateig wohl am besten beraten. Der kann sich außerdem ebenfalls sehen lassen.
Aber auch im Winter ist Pizza Bianca mit Feigen und Ricotta ein wahres Geschmackserlebnis. Außerdem lässt sich der herbeigesehnte Sommer so wenigstens ein bisschen in die eigenen vier Wände holen. Und Pizza geht einfach immer. Ist so.
Den Mozzarella vorab in kleine Teile zupfen oder in Scheiben schneiden und in einem Sieb über dem Wasserbecken abtropfen lassen.
Du kannst das Sieb auch über eine Schüssel legen und den Käse im Kühlschrank über Nacht abtropfen lassen. So vermeidest du einen nervigen See aus Wasser auf deiner Pizza.
Den Teigling für deine Pizza Margherita zuerst in Mehl tauchen. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsoberfläche ausarbeiten.
Dabei immer von innen nach außen arbeiten und schön ziehen. Der Boden in der Mitte sollte hauchdünn sein. Der Rand schön dick.
Deinen Pizzaschieber dann bemehlen und den Pizzarohling vorsichtig aber zügig auf den Schieber ziehen.
Mozzarella auf der Pizza verteilen und Parmesan frisch darüber reiben.
Im Pizzaofen oder auf einem Pizzastein im Backofen knusprig backen. Wie das am besten klappt, verrate ich dir in meinem umfassenden Pizza-Beitrag.
Die Pizza nun aus dem Ofen nehmen.
Feige in Scheiben schneiden.
Zitrone waschen und trocken reiben.
Ricotta und Feigen auf der Pizza verteilen.
Zitronenzesten über die Pizza reiben, mit Olivenöl beträufeln und mit Basilikum garnieren.

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Den Mozzarella vorab in kleine Teile zupfen oder in Scheiben schneiden und in einem Sieb über dem Wasserbecken abtropfen lassen.
Du kannst das Sieb auch über eine Schüssel legen und den Käse im Kühlschrank über Nacht abtropfen lassen. So vermeidest du einen nervigen See aus Wasser auf deiner Pizza.
Den Teigling für deine Pizza Margherita zuerst in Mehl tauchen. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsoberfläche ausarbeiten.
Dabei immer von innen nach außen arbeiten und schön ziehen. Der Boden in der Mitte sollte hauchdünn sein. Der Rand schön dick.
Deinen Pizzaschieber dann bemehlen und den Pizzarohling vorsichtig aber zügig auf den Schieber ziehen.
Mozzarella auf der Pizza verteilen und Parmesan frisch darüber reiben.
Im Pizzaofen oder auf einem Pizzastein im Backofen knusprig backen. Wie das am besten klappt, verrate ich dir in meinem umfassenden Pizza-Beitrag.
Die Pizza nun aus dem Ofen nehmen.
Feige in Scheiben schneiden.
Zitrone waschen und trocken reiben.
Ricotta und Feigen auf der Pizza verteilen.
Zitronenzesten über die Pizza reiben, mit Olivenöl beträufeln und mit Basilikum garnieren.
Für das Dressing kommen zuerst alle zugehörigen Zutaten in ein verschließbares Glas und werden fest geschüttelt.
Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dann 1 TL Butter in einer Pfanne erhitzen und schaumig werden lassen.
Die Heidelbeeren in die Pfanne geben, 20-30 Sekunden durchschwenken und leicht salzen.
Danach gleich zur Seite stellen.
Einen weiteren TL Butter in der Pfanne erhitzen und die Cherryparadeiser darin rösten, bis sie leicht aufplatzen.
Danach ebenfalls gleich aus der Pfanne nehmen.
Salatherzen nun längs halbieren und mit Olivenöl beträufeln.
Danach am Grill bei voller Stufe auf der Schnittseite 3-4 Minuten ordentlich rösten.
Die Salathälften dann anrichten, mit der Schnittseite nach oben. Das Dressing darüber träufeln – so verteilt es sich gleichmäßig im Salat und du hast die perfekte Marinade.
Gebratene Heidelbeeren, Paradeiser und die frischen Himbeeren darauf verteilen.
Burrata draufsetzen und zuletzt mit frischem Weißbrot oder als Beilage zu einem saftigen Steak servieren.
Den Mozzarella vorab in kleine Teile zupfen oder in Scheiben schneiden und in einem Sieb über dem Wasserbecken abtropfen lassen.
Du kannst das Sieb auch über eine Schüssel legen und den Käse im Kühlschrank über Nacht abtropfen lassen. So vermeidest du einen nervigen See aus Wasser auf deiner Pizza.
Den Teigling für deine Pizza Margherita zuerst in Mehl tauchen. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsoberfläche ausarbeiten.
Dabei immer von innen nach außen arbeiten und schön ziehen. Der Boden in der Mitte sollte hauchdünn sein. Der Rand schön dick.
Deinen Pizzaschieber dann bemehlen und den Pizzarohling vorsichtig aber zügig auf den Schieber ziehen.
Mozzarella auf der Pizza verteilen und Parmesan frisch darüber reiben.
Im Pizzaofen oder auf einem Pizzastein im Backofen knusprig backen. Wie das am besten klappt, verrate ich dir in meinem umfassenden Pizza-Beitrag.
Die Pizza nun aus dem Ofen nehmen.
Feige in Scheiben schneiden.
Zitrone waschen und trocken reiben.
Ricotta und Feigen auf der Pizza verteilen.
Zitronenzesten über die Pizza reiben, mit Olivenöl beträufeln und mit Basilikum garnieren.