
Kartoffelgratin
Ein gutes Kartoffelgratin – oder wie wir es in Österreich nennen: Erdäpfelgratin – erfreut sich besonders an kalten Tagen
Zucchini-Pizza klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht spektakulär, ist aber gerade im Sommer eine wunderbare, vegetarische Pizza-Option. Sonnengereifte Paradeiser, feinste Kräuter, saftige Zucchini und cremiger Ricotta. So lässt sich’s leben. Auch an Hundstagen. Rollos runter, Ventilator an und die Party kann losgehen.
Übrigens auch eine praktische Möglichkeit, die Unmengen an Zucchini zu verwerten, mit der am Familien-Schwarzmarkt gehandelt wird. Gleich mal schauen, ob ich noch was finde, das sich dort gewinnbringend eintauschen lässt. Ein paar Cherrytomaten vielleicht oder frischen Basilikum. Kann man schließlich immer brauchen. Übrigens auch für diese sommerliche Zucchini-Pizza unbedingt empfehlenswert!
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Heize deinen Pizza- oder eben deinen Backofen (Ober- Unterhitze, am besten mit Pizzastein) auf maximale Hitze auf.
Mixe dann die gelben Cherryparadeiser mit einer guten Prise Salz und stell sie zur Seite.
Nun die Zucchini waschen und in 1-2 mm dicke Scheiben schneiden. Du kannst die Zucchini aber auch hobeln.
Beträufle sie nun mit Zitronensaft und Olivenöl, mische alles schön durch und stell es beiseite.
Forme deine Teigkugel (Teig nach Wahl: Pizzateig mit Sauerteig, Pizzateig mit Hefe, schneller Pizzateig) dann auf einer gut bemehlten Oberfläche zu einer schönen Pizza.
Bestreiche sie danach mit 3-4 EL von den gelben passierten bzw. pürierten Cherryparadeisern.
Nun den Büffelmozzarella in kleine Stücke reißen und auf der Pizza verteilen.
TIPP: Wenn du den Mozzarella bereits 1 Stunde zuvor in kleine Stücke reißt, kannst du ihn nebenbei auf einem Sieb oder einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen. So steht nach dem Backen keine Flüssigkeit auf deiner Pizza.
Verteile nun 4-6 Scheiben Zucchini auf der Pizza.
Halbiere dann die roten Cherryparadeiser und verteile sie ebenfalls.
Die Pizza jetzt in deinem Pizza- oder Backofen knusprig backen.
Danach 2 EL Ricotta auf der Pizza verteilen. Nichtverstreichen! Verteile sie am besten in TL-Größe auf der Pizza.
Zuletzt mit gutem Olivenöl beträufeln und mit den Zesten der Zitrone und dem Basilikum garnieren.

Ein gutes Kartoffelgratin – oder wie wir es in Österreich nennen: Erdäpfelgratin – erfreut sich besonders an kalten Tagen

Diese cremige Erbsensuppe mit knusprig glasierter Salsiccia erfreut sich bei Alt und Jung nicht umsonst einer so großen Beliebtheit.

Mein Marillenstrudel kommt so sommerlich und fruchtig daher, dass er die traditionelle Mehlspeiskultur nochmal völlig neu interpretiert. Perfekt für
Heize deinen Pizza- oder eben deinen Backofen (Ober- Unterhitze, am besten mit Pizzastein) auf maximale Hitze auf.
Mixe dann die gelben Cherryparadeiser mit einer guten Prise Salz und stell sie zur Seite.
Nun die Zucchini waschen und in 1-2 mm dicke Scheiben schneiden. Du kannst die Zucchini aber auch hobeln.
Beträufle sie nun mit Zitronensaft und Olivenöl, mische alles schön durch und stell es beiseite.
Forme deine Teigkugel (Teig nach Wahl: Pizzateig mit Sauerteig, Pizzateig mit Hefe, schneller Pizzateig) dann auf einer gut bemehlten Oberfläche zu einer schönen Pizza.
Bestreiche sie danach mit 3-4 EL von den gelben passierten bzw. pürierten Cherryparadeisern.
Nun den Büffelmozzarella in kleine Stücke reißen und auf der Pizza verteilen.
TIPP: Wenn du den Mozzarella bereits 1 Stunde zuvor in kleine Stücke reißt, kannst du ihn nebenbei auf einem Sieb oder einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen. So steht nach dem Backen keine Flüssigkeit auf deiner Pizza.
Verteile nun 4-6 Scheiben Zucchini auf der Pizza.
Halbiere dann die roten Cherryparadeiser und verteile sie ebenfalls.
Die Pizza jetzt in deinem Pizza- oder Backofen knusprig backen.
Danach 2 EL Ricotta auf der Pizza verteilen. Nichtverstreichen! Verteile sie am besten in TL-Größe auf der Pizza.
Zuletzt mit gutem Olivenöl beträufeln und mit den Zesten der Zitrone und dem Basilikum garnieren.
Sauerteig-Weißbrot: Beginne mit dem Levain. Dazu werden 20 g Sauerteig, 40 g von den 400 g Weizenmehl und 40 g von den 300 g Wasser miteinander verrührt.
4-5 Stunden oder über Nacht gehen lassen.
Für die Autolyse wird das restliche Mehl mit 200 g vom Wasser zu einer geschmeidigen Teigkugel verknetet.
Danach zugedeckt mit dem Levain 4-5 Stunden oder ebenfalls über Nacht an einem kühlen Ort ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit werden Levain und Autolyse 7 Minuten lang verknetet.
Dabei immer wieder einen kleinen Schluck von den restlichen 60 g Wasser zugeben.
Mit dem letzten Schluck Wasser kommt auch das Salz dazu und wird weitere 7 Minuten geknetet.
Ich verwende hier eine Küchenmaschine mit Knethaken. Wer Lust und Energie hat, machts einfach händisch!
Den Teig nun in eine eingeölte Schüssel geben und das erste Mal falten.
Die Hände nassmachen, damit der Teig nicht an den Fingern kleben bleibt.
Den Teig dann auf der „oberen“ Seite hochziehen bzw. dehnen und über den Teig nach unten falten.
Dasselbe macht man noch von unten sowie von rechts und von links.
Im Grunde von allen Seiten zusammenfalten. Wie ein Leintuch!
Dieser Schritt kann nun ca. alle 45 Minuten 5-8 Mal wiederholt werden.
Nach dem letzten Falten wird der Teig noch einmal erneut gefaltet und ordentlich in Form gebracht.
Am Ende soll der Teig außen eine gute Spannung haben.
In ein Gärkörbchen oder eine mit bemehltem Tuch ausgelegte Schüssel geben und 5-6 Stunden gehen lassen.
Am Ende sollte er die doppelte Größe haben.
Alternativ kann der Teig in der Schüssel über Nacht im Kühlschrank reifen.
Nachdem der Teig aufgegangen ist, den Backofen auf 260 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und den Gusseisentopf samt Deckel ebenfalls mit aufheizen.
Sobald der Backofen auf Temperatur ist, auf ein Blatt Backpapier stürzen und mit einem scharfen Messer bzw. einer Rasierklinge einritzen.
Ob du nun einmal quer drüber schneidet, ein X zieht oder gar ein Muster, bleibt dir überlassen. Erlaubt ist, was gefällt!
Den Topf dann aus dem Backofen nehmen und die Hitze auf 230 °C reduzieren.
Den Teig mit dem Backpapier anheben und in den Topf setzen.
Deckel drauf und für 30 Minuten im Backofen backen.
Nach den 30 Minuten den Deckel entfernen und weitere 10-15 Minuten weiterbacken, bis der Laib eine schöne braune Farbe bekommen hat.
Mindestens 30 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen. Fertig ist dein Sauerteig-Weißbrot!
Heize deinen Pizza- oder eben deinen Backofen (Ober- Unterhitze, am besten mit Pizzastein) auf maximale Hitze auf.
Mixe dann die gelben Cherryparadeiser mit einer guten Prise Salz und stell sie zur Seite.
Nun die Zucchini waschen und in 1-2 mm dicke Scheiben schneiden. Du kannst die Zucchini aber auch hobeln.
Beträufle sie nun mit Zitronensaft und Olivenöl, mische alles schön durch und stell es beiseite.
Forme deine Teigkugel (Teig nach Wahl: Pizzateig mit Sauerteig, Pizzateig mit Hefe, schneller Pizzateig) dann auf einer gut bemehlten Oberfläche zu einer schönen Pizza.
Bestreiche sie danach mit 3-4 EL von den gelben passierten bzw. pürierten Cherryparadeisern.
Nun den Büffelmozzarella in kleine Stücke reißen und auf der Pizza verteilen.
TIPP: Wenn du den Mozzarella bereits 1 Stunde zuvor in kleine Stücke reißt, kannst du ihn nebenbei auf einem Sieb oder einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen. So steht nach dem Backen keine Flüssigkeit auf deiner Pizza.
Verteile nun 4-6 Scheiben Zucchini auf der Pizza.
Halbiere dann die roten Cherryparadeiser und verteile sie ebenfalls.
Die Pizza jetzt in deinem Pizza- oder Backofen knusprig backen.
Danach 2 EL Ricotta auf der Pizza verteilen. Nichtverstreichen! Verteile sie am besten in TL-Größe auf der Pizza.
Zuletzt mit gutem Olivenöl beträufeln und mit den Zesten der Zitrone und dem Basilikum garnieren.