
Kartoffelteig Grundrezept
Ob butterweiche Gnocchi, köstliche Schupfnudeln oder flaumige Erdäpfelknödel – mit diesem Grundrezept für Kartoffelteig bist du ganz vorne mit
Quinoa-Falafel auf buntem Salat mit fruchtigem Tahini-Dressing ist ein Gericht, bei dem wirklich niemand Fleisch vermisst. Absolut umwerfend. Knusprige Quinoa-Falafel-Bällchen treffen auf knackig-frischen Salat und ein wunderbar sommerlich-fruchtiges Dressing. Perfekt für die sonnigen Tage im Jahr!
Außerdem sind die kleinen, vegetarischen Köstlichkeiten im Handumdrehen zubereitet und lassen sich super vorbereiten. Besonders praktisch, wenn man Gäste hat und lieber am Gespräch teilhaben möchte, als ewig und drei Tage allein in der Küche zu stehen. Außerdem schmecken meine Quinoa-Falafel wirklich jedem!
*Werbung – in Kooperation mit LGV Gärtnergemüse & Seewinkler Sonnengemüse
Quinoa nach Verpackungsanleitung zubereiten und zum Abkühlen zur Seite stellen.
Den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Eier, gehackten Knoblauch, Zitronenzesten, Petersilie und die Kichererbsen gemeinsam mit Kreuzkümmel, „Für die Fisch“-Gewürz und einer Prise Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben.
Mit dem Pulse-Button 3-4 Mal aufmixen.
Die Masse soll noch etwas gröber sein.
Jetzt kommt der grob zerbröselte Feta, gehackte Jungzwiebel und abgekühltes Quinoa hinzu.
Mit einem Kopflöffel verrühren.
So erhältst du einen etwas klebrigen Teig.
Sollte er zu „zähflüssig“ sein und sich damit keine Bällchen formen lassen, einfach etwas Mehl in die Masse mischen.
Aus dem Teig nun 3-4 cm große Bällchen formen und auf ein Backblech legen.
Für 25 Minuten im Ofen backen, dabei nach 12 Minuten einmal wenden.
Für das Dressing, die zugehörigen Zutaten einfach in ein verschraubbares Glas geben und mit verschlossenem Deckel ganz fest schütteln.
Auf einem Teller den Vogerlsalat anrichten.
Radieschen waschen und in Scheiben schneiden, Orangen filetieren, Granatapfel entkernen.
Auf dem Salat anrichten.
Mit dem Dressing beträufeln und die Quinoa-Bällchen draufsetzen.
Final mit den essbaren Blumen garnieren – das garantiert noch mehr Sommer-Vibes auf dem Teller!

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Quinoa nach Verpackungsanleitung zubereiten und zum Abkühlen zur Seite stellen.
Den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Eier, gehackten Knoblauch, Zitronenzesten, Petersilie und die Kichererbsen gemeinsam mit Kreuzkümmel, „Für die Fisch“-Gewürz und einer Prise Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben.
Mit dem Pulse-Button 3-4 Mal aufmixen.
Die Masse soll noch etwas gröber sein.
Jetzt kommt der grob zerbröselte Feta, gehackte Jungzwiebel und abgekühltes Quinoa hinzu.
Mit einem Kopflöffel verrühren.
So erhältst du einen etwas klebrigen Teig.
Sollte er zu „zähflüssig“ sein und sich damit keine Bällchen formen lassen, einfach etwas Mehl in die Masse mischen.
Aus dem Teig nun 3-4 cm große Bällchen formen und auf ein Backblech legen.
Für 25 Minuten im Ofen backen, dabei nach 12 Minuten einmal wenden.
Für das Dressing, die zugehörigen Zutaten einfach in ein verschraubbares Glas geben und mit verschlossenem Deckel ganz fest schütteln.
Auf einem Teller den Vogerlsalat anrichten.
Radieschen waschen und in Scheiben schneiden, Orangen filetieren, Granatapfel entkernen.
Auf dem Salat anrichten.
Mit dem Dressing beträufeln und die Quinoa-Bällchen draufsetzen.
Final mit den essbaren Blumen garnieren – das garantiert noch mehr Sommer-Vibes auf dem Teller!
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Quinoa nach Verpackungsanleitung zubereiten und zum Abkühlen zur Seite stellen.
Den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Eier, gehackten Knoblauch, Zitronenzesten, Petersilie und die Kichererbsen gemeinsam mit Kreuzkümmel, „Für die Fisch“-Gewürz und einer Prise Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben.
Mit dem Pulse-Button 3-4 Mal aufmixen.
Die Masse soll noch etwas gröber sein.
Jetzt kommt der grob zerbröselte Feta, gehackte Jungzwiebel und abgekühltes Quinoa hinzu.
Mit einem Kopflöffel verrühren.
So erhältst du einen etwas klebrigen Teig.
Sollte er zu „zähflüssig“ sein und sich damit keine Bällchen formen lassen, einfach etwas Mehl in die Masse mischen.
Aus dem Teig nun 3-4 cm große Bällchen formen und auf ein Backblech legen.
Für 25 Minuten im Ofen backen, dabei nach 12 Minuten einmal wenden.
Für das Dressing, die zugehörigen Zutaten einfach in ein verschraubbares Glas geben und mit verschlossenem Deckel ganz fest schütteln.
Auf einem Teller den Vogerlsalat anrichten.
Radieschen waschen und in Scheiben schneiden, Orangen filetieren, Granatapfel entkernen.
Auf dem Salat anrichten.
Mit dem Dressing beträufeln und die Quinoa-Bällchen draufsetzen.
Final mit den essbaren Blumen garnieren – das garantiert noch mehr Sommer-Vibes auf dem Teller!