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Quinoa-Falafel auf buntem Salat mit Tahini-Dressing

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Quinoa-Falafel auf buntem Salat mit fruchtigem Tahini-Dressing ist ein Gericht, bei dem wirklich niemand Fleisch vermisst. Absolut umwerfend. Knusprige Quinoa-Falafel-Bällchen treffen auf knackig-frischen Salat und ein wunderbar sommerlich-fruchtiges Dressing. Perfekt für die sonnigen Tage im Jahr!

Quinoa-Falafel: Veggie, praktisch, gut.

Außerdem sind die kleinen, vegetarischen Köstlichkeiten im Handumdrehen zubereitet und lassen sich super vorbereiten. Besonders praktisch, wenn man Gäste hat und lieber am Gespräch teilhaben möchte, als ewig und drei Tage allein in der Küche zu stehen. Außerdem schmecken meine Quinoa-Falafel wirklich jedem!

*Werbung – in Kooperation mit LGV Gärtnergemüse & Seewinkler Sonnengemüse

Zutaten

Quinoa Falafel

150
g
Quinoa
2
EL
Eier
1
Handvoll
Petersilie
1
Zitrone, nur die Zesten
150
g
Feta
1
TL
Kreuzkümmel
1
TL
"Für die Fisch"-Gewürzmischung
70
g
Kichererbsen, aus der Dose
1
Knoblauchzehe
1
Jungzwiebel
Salz & Pfeffer

Salat

2
Handvoll
Vogerlsalat
0.5
Bund
Radieschen
1
Orange
0.5
Granatapfel
essbare Blüten, zum Garnieren
Joghurt, zum Beträufeln

Tahini Dressing

3
EL
Olivenöl
1
Zitrone, nur der Saft
2
TL
Tahini
2
TL
Ahornsirup
Salz & Pfeffer

Zubereitung

Quinoa nach Verpackungsanleitung zubereiten und zum Abkühlen zur Seite stellen.

Den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eier, gehackten Knoblauch, Zitronenzesten, Petersilie und die Kichererbsen gemeinsam mit Kreuzkümmel, „Für die Fisch“-Gewürz und einer Prise Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben.
Mit dem Pulse-Button 3-4 Mal aufmixen.

Achtung:

Die Masse soll noch etwas gröber sein.

Jetzt kommt der grob zerbröselte Feta, gehackte Jungzwiebel und abgekühltes Quinoa hinzu.
Mit einem Kopflöffel verrühren.

So erhältst du einen etwas klebrigen Teig.
Sollte er zu „zähflüssig“ sein und sich damit keine Bällchen formen lassen, einfach etwas Mehl in die Masse mischen.

Aus dem Teig nun 3-4 cm große Bällchen formen und auf ein Backblech legen.

Für 25 Minuten im Ofen backen, dabei nach 12 Minuten einmal wenden.

Für das Dressing, die zugehörigen Zutaten einfach in ein verschraubbares Glas geben und mit verschlossenem Deckel ganz fest schütteln.

Auf einem Teller den Vogerlsalat anrichten.
Radieschen waschen und in Scheiben schneiden, Orangen filetieren, Granatapfel entkernen.
Auf dem Salat anrichten.
Mit dem Dressing beträufeln und die Quinoa-Bällchen draufsetzen.

Final mit den essbaren Blumen garnieren – das garantiert noch mehr Sommer-Vibes auf dem Teller!

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Quinoa-Falafel auf buntem Salat mit Tahini-Dressing

Zutaten

Quinoa Falafel

150
g
Quinoa
2
EL
Eier
1
Handvoll
Petersilie
1
Zitrone, nur die Zesten
150
g
Feta
1
TL
Kreuzkümmel
1
TL
"Für die Fisch"-Gewürzmischung
70
g
Kichererbsen, aus der Dose
1
Knoblauchzehe
1
Jungzwiebel
Salz & Pfeffer

Salat

2
Handvoll
Vogerlsalat
0.5
Bund
Radieschen
1
Orange
0.5
Granatapfel
essbare Blüten, zum Garnieren
Joghurt, zum Beträufeln

Tahini Dressing

3
EL
Olivenöl
1
Zitrone, nur der Saft
2
TL
Tahini
2
TL
Ahornsirup
Salz & Pfeffer

Schritte

Quinoa nach Verpackungsanleitung zubereiten und zum Abkühlen zur Seite stellen.

Den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eier, gehackten Knoblauch, Zitronenzesten, Petersilie und die Kichererbsen gemeinsam mit Kreuzkümmel, „Für die Fisch“-Gewürz und einer Prise Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben.
Mit dem Pulse-Button 3-4 Mal aufmixen.

Achtung:

Die Masse soll noch etwas gröber sein.

Jetzt kommt der grob zerbröselte Feta, gehackte Jungzwiebel und abgekühltes Quinoa hinzu.
Mit einem Kopflöffel verrühren.

So erhältst du einen etwas klebrigen Teig.
Sollte er zu „zähflüssig“ sein und sich damit keine Bällchen formen lassen, einfach etwas Mehl in die Masse mischen.

Aus dem Teig nun 3-4 cm große Bällchen formen und auf ein Backblech legen.

Für 25 Minuten im Ofen backen, dabei nach 12 Minuten einmal wenden.

Für das Dressing, die zugehörigen Zutaten einfach in ein verschraubbares Glas geben und mit verschlossenem Deckel ganz fest schütteln.

Auf einem Teller den Vogerlsalat anrichten.
Radieschen waschen und in Scheiben schneiden, Orangen filetieren, Granatapfel entkernen.
Auf dem Salat anrichten.
Mit dem Dressing beträufeln und die Quinoa-Bällchen draufsetzen.

Final mit den essbaren Blumen garnieren – das garantiert noch mehr Sommer-Vibes auf dem Teller!

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Quinoa-Falafel auf buntem Salat mit Tahini-Dressing
Gesamtzeit:
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Ergibt: 2Portion/en
Quinoa-Falafel

Quinoa Falafel

150
g
Quinoa
2
EL
Eier
1
Handvoll
Petersilie
1
Zitrone, nur die Zesten
150
g
Feta
1
TL
Kreuzkümmel
1
TL
"Für die Fisch"-Gewürzmischung
70
g
Kichererbsen, aus der Dose
1
Knoblauchzehe
1
Jungzwiebel
Salz & Pfeffer

Salat

2
Handvoll
Vogerlsalat
0.5
Bund
Radieschen
1
Orange
0.5
Granatapfel
essbare Blüten, zum Garnieren
Joghurt, zum Beträufeln

Tahini Dressing

3
EL
Olivenöl
1
Zitrone, nur der Saft
2
TL
Tahini
2
TL
Ahornsirup
Salz & Pfeffer

Quinoa nach Verpackungsanleitung zubereiten und zum Abkühlen zur Seite stellen.

Den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eier, gehackten Knoblauch, Zitronenzesten, Petersilie und die Kichererbsen gemeinsam mit Kreuzkümmel, „Für die Fisch“-Gewürz und einer Prise Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben.
Mit dem Pulse-Button 3-4 Mal aufmixen.

Achtung:

Die Masse soll noch etwas gröber sein.

Jetzt kommt der grob zerbröselte Feta, gehackte Jungzwiebel und abgekühltes Quinoa hinzu.
Mit einem Kopflöffel verrühren.

So erhältst du einen etwas klebrigen Teig.
Sollte er zu „zähflüssig“ sein und sich damit keine Bällchen formen lassen, einfach etwas Mehl in die Masse mischen.

Aus dem Teig nun 3-4 cm große Bällchen formen und auf ein Backblech legen.

Für 25 Minuten im Ofen backen, dabei nach 12 Minuten einmal wenden.

Für das Dressing, die zugehörigen Zutaten einfach in ein verschraubbares Glas geben und mit verschlossenem Deckel ganz fest schütteln.

Auf einem Teller den Vogerlsalat anrichten.
Radieschen waschen und in Scheiben schneiden, Orangen filetieren, Granatapfel entkernen.
Auf dem Salat anrichten.
Mit dem Dressing beträufeln und die Quinoa-Bällchen draufsetzen.

Final mit den essbaren Blumen garnieren – das garantiert noch mehr Sommer-Vibes auf dem Teller!