
Spanische Alioli
Spanische Alioli – aber authentisch, bitte! Dafür braucht es auch gar nicht mehr als Knoblauch, Olivenöl und ein bisserl
Geschmorte Schweinsbackerl sind unerreicht zart und mild im Geschmack. Generell verwende ich für Schmorgerichte sehr gerne Schweinsbackerl. Diese sind im Gegensatz zu Rinderbackerl nämlich schön klein, was zu einer kürzeren Schmorzeit führt und sie lassen sich auch fabelhaft portionieren.
Egal ob auf klassisch-österreichische, französische oder asiatische Art – sie schmecken einfach immer und können sowohl im Ofen als auch im Smoker zubereitet werden. Kein Wunder, dass sie sich sowohl bei Groß als auch Klein einer unglaublichen Beliebtheit erfreuen.
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Salze die Schweinsbackerl ordentlich und brate sie dann in einem schweren Topf rundherum in Olivenöl an.
Die Backerl sollen von allen Seiten scharf angebraten werden und gut Farbe bekommen.
Nimm sie danach wieder aus dem Topf und stell sie zur Seite.
Gib nun etwas mehr Olivenöl in denselben Topf und ergänze es um die gewürfelten Zwiebeln und Knoblauchzehen.
Nun alles schön glasig dünsten.
Danach kommen Tomatenmark, Paprikapulver und Chilipulver hinzu.
Durchrühren und kurz mitrösten.
Nun mit Cognac ablöschen und das gute Zeug vom Topfboden deglacieren.
Danach mit der Rindsuppe aufgießen.
Zimtstange, Cumin, Rosmarin, Thymian und Salbei hinzugeben. Wer sich später das einzelne Rausfischen erleichtern möchte, bindet die Kräuter am besten einfach mit Küchengarn zusammen.
Einmal aufkochen und danach 1,5 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen.
Butterzarte Backerl rausfischen und alles andere aus der Soße seihen.
Diese wird weiter eingekocht und eingedickt.
Mit 1-2 TL Stärke und Wasser lässt sich das Ganze noch cremiger machen.
Die Backerl mit cremiger Polenta, der Sauce und einem Glas Rotwein servieren.

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Salze die Schweinsbackerl ordentlich und brate sie dann in einem schweren Topf rundherum in Olivenöl an.
Die Backerl sollen von allen Seiten scharf angebraten werden und gut Farbe bekommen.
Nimm sie danach wieder aus dem Topf und stell sie zur Seite.
Gib nun etwas mehr Olivenöl in denselben Topf und ergänze es um die gewürfelten Zwiebeln und Knoblauchzehen.
Nun alles schön glasig dünsten.
Danach kommen Tomatenmark, Paprikapulver und Chilipulver hinzu.
Durchrühren und kurz mitrösten.
Nun mit Cognac ablöschen und das gute Zeug vom Topfboden deglacieren.
Danach mit der Rindsuppe aufgießen.
Zimtstange, Cumin, Rosmarin, Thymian und Salbei hinzugeben. Wer sich später das einzelne Rausfischen erleichtern möchte, bindet die Kräuter am besten einfach mit Küchengarn zusammen.
Einmal aufkochen und danach 1,5 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen.
Butterzarte Backerl rausfischen und alles andere aus der Soße seihen.
Diese wird weiter eingekocht und eingedickt.
Mit 1-2 TL Stärke und Wasser lässt sich das Ganze noch cremiger machen.
Die Backerl mit cremiger Polenta, der Sauce und einem Glas Rotwein servieren.
Das Fleisch würfeln.
Alle Gewürze mit dem Pökelsalz vermischen, gemeinsam mit dem Fleisch in eine Schüssel geben und g’scheit einmassieren.
Abgedeckt oder noch besser, vakuumiert, über Nacht bis 24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Danach 30 bis 60 Minuten im Gefrierfach anfrieren lassen.
Käse in ca. 2 cm große Würfel schneiden und kalt stellen.
Das Fleisch durch die feinste Scheibe des Fleischwolfs faschieren.
Wer seinen Leberkäs richtig fein am liebsten mag, faschiert das Ganze einfach ein zweites Mal.
Faschiertes mit Stärke und Backpulver kurz in der Schüssel deiner Küchenmaschine vermengen.
Mit einem Rühr- oder Mixaufsatz zuerst auf mittlerer, dann auf höchster Stufe ca. 3–5 Minuten rühren.
Das Eiswasser nach und nach dazugeben, bis das Brät hellrosa, klebrig und glänzend ist.
Dabei immer wieder mal die Temperatur kontrollieren und unter 10 °C bleiben, keinesfalls über 12 °C.
Bei Bedarf zwischendurch kühlen.
Wer auf Nummer Sicher gehen will, zur Probe einen Teelöffel vom Brät ca 1 Minute in siedendem Wasser garen.
Hält es zusammen und hat einen leichten Biss, passt’s.
Danach die Käsewürfel gleichmäßig unter das Brät heben.
Eine Kastenform einölen & mit Backpapier auslegen.
Das Brät Handvoll für Handvoll fest in die Form „slappen“, damit möglichst keine Luftlöcher bleiben.
Mit den feuchten Händen glatt streichen und nach Gaudi ein Rautenmuster mit einer Teigkarte reindrücken.
Im Airfryer bei 160 °C 60 Minuten backen, bis der Käsleberkäs 70 °C Kerntemperatur erreicht hat bzw. bis der Leberkäs eine schöne Kruste hat.
Salze die Schweinsbackerl ordentlich und brate sie dann in einem schweren Topf rundherum in Olivenöl an.
Die Backerl sollen von allen Seiten scharf angebraten werden und gut Farbe bekommen.
Nimm sie danach wieder aus dem Topf und stell sie zur Seite.
Gib nun etwas mehr Olivenöl in denselben Topf und ergänze es um die gewürfelten Zwiebeln und Knoblauchzehen.
Nun alles schön glasig dünsten.
Danach kommen Tomatenmark, Paprikapulver und Chilipulver hinzu.
Durchrühren und kurz mitrösten.
Nun mit Cognac ablöschen und das gute Zeug vom Topfboden deglacieren.
Danach mit der Rindsuppe aufgießen.
Zimtstange, Cumin, Rosmarin, Thymian und Salbei hinzugeben. Wer sich später das einzelne Rausfischen erleichtern möchte, bindet die Kräuter am besten einfach mit Küchengarn zusammen.
Einmal aufkochen und danach 1,5 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen.
Butterzarte Backerl rausfischen und alles andere aus der Soße seihen.
Diese wird weiter eingekocht und eingedickt.
Mit 1-2 TL Stärke und Wasser lässt sich das Ganze noch cremiger machen.
Die Backerl mit cremiger Polenta, der Sauce und einem Glas Rotwein servieren.