
Kürbis Carbonara mit Nduja
Meine Kürbis-Carbonara mit feuriger Nduja ist ein wunderbar herbstliches Wohlfühlgericht, von dem ich nie genug kriegen kann. Unbedingt empfehlenswert!
Mein Topfenknödel-Rezept ist unglaublich einfach und die köstliche Mehlspeise nicht umsonst so beliebt bei Alt und Jung. Wenn ich an meine Kindheit denke, fallen mir sofort die flaumigen Topfenknödel in nussig-süßer Bröselmasse meiner Mutter ein. Ein Dessert-Klassiker, den ich auch heute noch mindestens genauso gern genieße wie damals. Muss wohl am Rezept liegen! Dazu passt übrigens hervorragend selbstgemachtes Kompott, Apfelmus oder ein fruchtiger Beerenspiegel.
Mein Topfenknödel-Rezept ist jenem meiner Mutter sehr ähnlich, trägt aber wie all meine Gerichte meine persönliche Handschrift. Ich verwende es schon seit vielen Jahren und liebe es heiß. Höchste Zeit, meinen Topfenknödeln auch hier einen standesgemäßen Platz zu geben. Sie sind schließlich nicht umsonst ein allerorts beliebter österreichischer Mehlspeisen-Klassiker!
Zuerst die Butter in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur schaumig werden lassen.
Dann die Semmelbrösel und den Zucker einrühren und goldbraun rösten.
Danach alles vom Herd nehmen.
Den Topfen nun abtropfen lassen und gemeinsam mit den Dottern, weicher Butter, Grieß, Brösel und Salz zu einer cremigen Masse rühren.
Eiklar steif schlagen und unter die Masse heben.
Die Masse dann für 30-60 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
TIPP: Wer’s gern etwas süßer mag, kann ohne Weiteres einen EL Zucker in die Teigmasse einarbeiten. Absolute Geschmackssache!
Nun einen Topf gesalzenes Wasser aufkochen und danach leicht unter dem Siedepunkt einstellen.
Anschließend den Teig mit etwas befeuchteten Händen zu kleinen Knödeln formen und dann vorsichtig ins Wasser gleiten lassen.
Nun 6-8 Minuten im siedenden (!!!) Wasser ziehen lassen bzw. bis die Knödel an die Oberfläche aufsteigen.
Die Knödel dann mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben und abtropfen lassen.
Danach sofort in der Bröselmasse wälzen und servieren.
Mit Staubzucker bestreuen und sofort genießen.

Meine Kürbis-Carbonara mit feuriger Nduja ist ein wunderbar herbstliches Wohlfühlgericht, von dem ich nie genug kriegen kann. Unbedingt empfehlenswert!

Spargel-Pizza ist die logische Schlussfolgerung aus zweierlei Lebensweisheiten: Every day is pizza day! Und: Frühlingszeit ist Spargelzeit.

Spargel-Pistazien-Pesto ist eine tolle Möglichkeit, deine vegetarische Pasta im Handumdrehen zu pimpen. Perfekt für den stressigen Alltag!
Zuerst die Butter in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur schaumig werden lassen.
Dann die Semmelbrösel und den Zucker einrühren und goldbraun rösten.
Danach alles vom Herd nehmen.
Den Topfen nun abtropfen lassen und gemeinsam mit den Dottern, weicher Butter, Grieß, Brösel und Salz zu einer cremigen Masse rühren.
Eiklar steif schlagen und unter die Masse heben.
Die Masse dann für 30-60 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
TIPP: Wer’s gern etwas süßer mag, kann ohne Weiteres einen EL Zucker in die Teigmasse einarbeiten. Absolute Geschmackssache!
Nun einen Topf gesalzenes Wasser aufkochen und danach leicht unter dem Siedepunkt einstellen.
Anschließend den Teig mit etwas befeuchteten Händen zu kleinen Knödeln formen und dann vorsichtig ins Wasser gleiten lassen.
Nun 6-8 Minuten im siedenden (!!!) Wasser ziehen lassen bzw. bis die Knödel an die Oberfläche aufsteigen.
Die Knödel dann mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben und abtropfen lassen.
Danach sofort in der Bröselmasse wälzen und servieren.
Mit Staubzucker bestreuen und sofort genießen.
Die Beiried Schnitten bzw. den Rostbraten rundherum gut salzen und zur Seite stellen.
Zwiebeln schälen und mit einem Gemüsehobel in 1-2 mm dicke Ringe schneiden.
Zwiebeln mit Mehl, Paprikapulver und einer guten Prise Salz in einer Schüssel durchschwenken, bis alles gut vermengt und die Zwiebeln mit Mehl ummantelt sind.
Genügend Pflanzenöl in einem großen Topf auf 170 °C erhitzen und die Zwiebeln darin goldgelb frittieren.
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen und zur Seite stellen.
Eine Edelstahlpfanne, die groß genug für 2 Stücke Fleisch ist, auf mittlere bis hohe Temperatur erhitzen, das Fleisch von beiden Seiten braten und jede Minute wenden.
2 cm Dicke = 2 Minuten braten pro Seite. 3 cm = 3 Minuten, usw.
Fleisch aus der Pfanne nehmen, auf einen Rost legen und im Ofen bei 60 °C Ober- und Unterhitze warmhalten.
Die noch heiße Pfanne mit dem Weißwein ablöschen und den Bratenrückstand deglacieren.
Weißwein aufkochen lassen bzw. auf die Hälfte einreduzieren.
Rindsuppe, Senf, Sojasauce, Pfeffer und Miso hinzugeben und alles gut verrühren.
Rühre die Misopaste erst mit einem Schluck Wasser oder Suppe glatt und gieße sie erst dann hinein.
2-3 Minuten köcheln lassen und am Ende 1 TL Stärke mit 1 TL Wasser glatt rühren, einrühren und andicken lassen.
Zuerst die Butter in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur schaumig werden lassen.
Dann die Semmelbrösel und den Zucker einrühren und goldbraun rösten.
Danach alles vom Herd nehmen.
Den Topfen nun abtropfen lassen und gemeinsam mit den Dottern, weicher Butter, Grieß, Brösel und Salz zu einer cremigen Masse rühren.
Eiklar steif schlagen und unter die Masse heben.
Die Masse dann für 30-60 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
TIPP: Wer’s gern etwas süßer mag, kann ohne Weiteres einen EL Zucker in die Teigmasse einarbeiten. Absolute Geschmackssache!
Nun einen Topf gesalzenes Wasser aufkochen und danach leicht unter dem Siedepunkt einstellen.
Anschließend den Teig mit etwas befeuchteten Händen zu kleinen Knödeln formen und dann vorsichtig ins Wasser gleiten lassen.
Nun 6-8 Minuten im siedenden (!!!) Wasser ziehen lassen bzw. bis die Knödel an die Oberfläche aufsteigen.
Die Knödel dann mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben und abtropfen lassen.
Danach sofort in der Bröselmasse wälzen und servieren.
Mit Staubzucker bestreuen und sofort genießen.