
BBQ Chicken Salad
Mein BBQ Chicken Salad eignet sich hervorragend für die heißen Tage im Jahr und enthält neben saftiger Hühnerbrust jede
Apfel im Backteig oder wie ich es nenne „Omas umwerfende Apfel-Tatscherl“ sind im Herbst ein absolutes Muss. Warum? Na, weil köstlich hoch 3! Wenn’s draußen kühler wird und man die ersten Bratäpfel oder den ersten selbst gebackenen Apfelstrudel der Saison verputzt, kommt man ja immer ganz schön ins Träumen. Ich zum Beispiel denke da sofort an die Apfel-Tatscherl meiner Oma. Kleine Apfel-Laibchen, die mit Staubzucker bestreut werden und einfach perfekt in die Saison passen.
Viel musste ich an ihrem Rezept natürlich nicht ändern, ich habe die schmackhaften Teile aber ein wenig kleiner hergestellt, um sie auch mit den Fingern naschen zu können. Perfekt für eine gemütliche Adventsfeier oder gemütlich vorm Fernseher. Dazu Netflix, eine kuschelige Decke und der Winter kann kommen! Dazu empfehle ich übrigens stets meine cremig-feine Vanillesauce. Ein wahres Gedicht!
Zuerst werden die Äpfel geschält und gehobelt.
Eier, Mehl, Milch, Zucker und Vanille zu einem dicken Pfannkuchen-Teig mischen und die Apfelstücke unterheben.
Der Teig sollte sehr dickflüssig sein.
Zu diesen süßen kleinen Dingern, passt, wie anfangs erwähnt, wunderbar eine selbst gemachte Vanillesauce.
In einem Topf genügend Öl erhitzen, so dass die Kugeln darin schwimmen.
Mit zwei kleinen Löffeln Kugeln formen und diese im heißen Öl goldbraun frittieren.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Auf einem Teller anrichten, mit Staubzucker bestreuen und mit der Vanillesauce servieren.

Mein BBQ Chicken Salad eignet sich hervorragend für die heißen Tage im Jahr und enthält neben saftiger Hühnerbrust jede

Spargel-Pizza ist die logische Schlussfolgerung aus zweierlei Lebensweisheiten: Every day is pizza day! Und: Frühlingszeit ist Spargelzeit.

Rote Rüben werden absolut unterschätzt, besonders, wenn sie geröstet und im frisch gebackenen Fladenbrot daherkommen. Mein heutiges Gericht ist
Zuerst werden die Äpfel geschält und gehobelt.
Eier, Mehl, Milch, Zucker und Vanille zu einem dicken Pfannkuchen-Teig mischen und die Apfelstücke unterheben.
Der Teig sollte sehr dickflüssig sein.
Zu diesen süßen kleinen Dingern, passt, wie anfangs erwähnt, wunderbar eine selbst gemachte Vanillesauce.
In einem Topf genügend Öl erhitzen, so dass die Kugeln darin schwimmen.
Mit zwei kleinen Löffeln Kugeln formen und diese im heißen Öl goldbraun frittieren.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Auf einem Teller anrichten, mit Staubzucker bestreuen und mit der Vanillesauce servieren.
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Zuerst werden die Äpfel geschält und gehobelt.
Eier, Mehl, Milch, Zucker und Vanille zu einem dicken Pfannkuchen-Teig mischen und die Apfelstücke unterheben.
Der Teig sollte sehr dickflüssig sein.
Zu diesen süßen kleinen Dingern, passt, wie anfangs erwähnt, wunderbar eine selbst gemachte Vanillesauce.
In einem Topf genügend Öl erhitzen, so dass die Kugeln darin schwimmen.
Mit zwei kleinen Löffeln Kugeln formen und diese im heißen Öl goldbraun frittieren.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Auf einem Teller anrichten, mit Staubzucker bestreuen und mit der Vanillesauce servieren.