
Belgische Waffeln
Belgische Waffeln selber machen ist gar nicht schwer und lohnt sich wirklich. Innen fluffig, außen schön crunchy und voller
Zupfbrot ist nicht nur der Beilagen-Jackpot beim Grillen, sondern schmeckt einfach immer. Besonders in der Bärlauch-Saison. Ich weiß ja nicht, wie es anderen geht, ich sehne diese Zeit aber jedes Jahr herbei wie ein kleines Kind die Weihnachtsfeiertage.
Ob Gnocchi, Frittata, Pesto oder Scones – aufgrund seines einzigartigen Aromas besticht Bärlauch in den unterschiedlichsten Varianten. Und hat unsere Herzen sowie Küchen längst im Sturm erobert. Aber es gibt auch einige nicht so bekannte Bärlauch-Rezepte. Hast du beispielsweise schon von Bärlauchkapern gehört? Dabei werden frische Bärlauchknopsen gepflückt und dann in Salzlake fermentiert. Dadurch entsteht ein fein-säuerlicher Geschmack, der perfekt zu Risotto, Nudeln oder Brot passt. Heute steht aber erst einmal Zupfbrot auf dem Speiseplan. Das solltest du nämlich auch unbedingt probiert haben!
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Vorab Mehl, Zucker und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine verrühren und in die Küchenmaschine einspannen.
Maschine bei niedriger Geschwindigkeit einschalten und dann die Milch hineingießen.
Salzen und ein Ei nach dem anderen unterrühren.
Sind die Eier grob eingeknetet, die Butter nach und nach hinzufügen.
8-10 Minuten kneten bzw. bis der Teig geschmeidig und glänzend geworden ist.
Sollte er am Rand kleben bleiben, den Teig mit einer Teigkarte abschaben und weiterkneten.
Den Teig nun auf die Arbeitsfläche stürzen und zu einer glatten, geschmeidigen Teigkugel formen.
In eine eingeölte Schüssel geben und zugedeckt 1-2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
TIPP: Stell die Schüssel in deinen ausgeschalteten Ofen, um Temperaturschwankungen zu vermeiden. Manche Öfen verfügen auch über eine Hefestufe. Am besten bei 25 °C gehen lassen.
Währenddessen den Bärlauch sehr fein hacken und gemeinsam mit Butter, Salz und Pfeffer verrühren.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und nochmal durchkneten. In 15 Stücke teilen und zu kleinen, runden Kugeln schleifen.
Die Kugeln einmal in die Bärlauchbutter tauchen und in eine ofenfeste Pfanne oder einen Bräter schlichten.
Zugedeckt nochmal 30-60 Minuten gehen lassen.
Den Ofen inzwischen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Bärlauch-Zupfbrot dann für 18 – 20 Minuten in den Ofen schieben.
Gleich nachdem sie fertig sind mit der übrigen Butter beträufeln bzw. bepinseln. Am besten warm servieren.

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Vorab Mehl, Zucker und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine verrühren und in die Küchenmaschine einspannen.
Maschine bei niedriger Geschwindigkeit einschalten und dann die Milch hineingießen.
Salzen und ein Ei nach dem anderen unterrühren.
Sind die Eier grob eingeknetet, die Butter nach und nach hinzufügen.
8-10 Minuten kneten bzw. bis der Teig geschmeidig und glänzend geworden ist.
Sollte er am Rand kleben bleiben, den Teig mit einer Teigkarte abschaben und weiterkneten.
Den Teig nun auf die Arbeitsfläche stürzen und zu einer glatten, geschmeidigen Teigkugel formen.
In eine eingeölte Schüssel geben und zugedeckt 1-2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
TIPP: Stell die Schüssel in deinen ausgeschalteten Ofen, um Temperaturschwankungen zu vermeiden. Manche Öfen verfügen auch über eine Hefestufe. Am besten bei 25 °C gehen lassen.
Währenddessen den Bärlauch sehr fein hacken und gemeinsam mit Butter, Salz und Pfeffer verrühren.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und nochmal durchkneten. In 15 Stücke teilen und zu kleinen, runden Kugeln schleifen.
Die Kugeln einmal in die Bärlauchbutter tauchen und in eine ofenfeste Pfanne oder einen Bräter schlichten.
Zugedeckt nochmal 30-60 Minuten gehen lassen.
Den Ofen inzwischen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Bärlauch-Zupfbrot dann für 18 – 20 Minuten in den Ofen schieben.
Gleich nachdem sie fertig sind mit der übrigen Butter beträufeln bzw. bepinseln. Am besten warm servieren.
Nimm das Fleisch vorab mindestens 3-4 Stunden vor dem Braten aus dem Kühlschrank.
Salze es dann großzügig von allen Seiten und lass das Salz 15 Minuten einziehen.
Heize nun deinen Backofen auf 120 °C Ober- und Unterhitze vor.
Erhitze danach etwas Butterschmalz in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur und brate das Fleisch gleichmäßig von allen Seiten an.
Schneide die Zwiebel dann in Scheiben. Schälen ist nicht nötig.
Gib sie gemeinsam mit Knoblauch (in der Schale), Rosmarin, Thymian und Lorbeer in deinen Bräter.
Nun mit Olivenöl beträufeln und alles schön durchmischen.
Danach ca. 1 cm Wasser oder Suppe in den Bräter hineingießen.
Rosmarin und Thymian von den Stielen lösen und danach gemeinsam mit dem Knoblauch fein hacken und mit dem Pfeffer vermischen.
Braten mit Senf bepinseln und dann die Mischung darauf verteilen.
Das Fleisch auf den Rost deines Ofens legen und unterhalb den Bräter voller Kräutern stellen. Dieser fängt den Fleischsaft und das Fett auf.
Das Roastbeef braucht etwa 1 Stunde und 30 Minuten. So wird es schön medium.
10 Minuten weniger, wenn es Medium-Rare sein soll, 10 Minuten mehr für Medium-Well.
Letzteres empfehle ich natürlich nicht! 🙂
Verwendet ein Kernthermometer! Es kostet nicht viel und erleichtert dir die Arbeit. Du kannst außerdem 100% sicher sein, dass das Fleisch auf den Punkt perfekt fertig wird.
Das Fleisch bei 53 Grad rausnehmen für medium.
Medium Rare: 50 Grad
Medium Well: 56 Grad
das Fleisch zieht nach dem Rausnehmen noch etwas nach.
Es ist sehr wichtig, dass das Fleisch früh aus dem Kühlschrank genommen wird. Ist es zu kalt, dauert es wesentlich länger.
Ich empfehle bei derlei Speisen nicht umsonst stets ein Fleischthermometer zu verwenden.
Roastbeef dann aus dem Ofen nehmen und 15 Minuten zugedeckt rasten lassen.
Während das Fleisch rastet, kannst du die Grillfunktion einschalten und das Gemüse im Bräter rösten.
Das Gemüse samt Flüssigkeit und dem Wein in einen kleinen Topf geben und 6-7 Minuten köcheln lassen.
Abseihen und auf ein Drittel einreduzieren.
Mit Salz, Pfeffer und gegebenenfalls Zucker abschmecken. Das ergibt den perfekten Bratensaft für dieses Roastbeef!
Roastbeef anschneiden und servieren.
Das Beste: Du kannst es abkühlen lassen und am nächsten oder übernächsten Tag als Aufschnitt servieren. Es macht sich auch in einem Sandwich schlichtweg hervorragend.
Vorab Mehl, Zucker und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine verrühren und in die Küchenmaschine einspannen.
Maschine bei niedriger Geschwindigkeit einschalten und dann die Milch hineingießen.
Salzen und ein Ei nach dem anderen unterrühren.
Sind die Eier grob eingeknetet, die Butter nach und nach hinzufügen.
8-10 Minuten kneten bzw. bis der Teig geschmeidig und glänzend geworden ist.
Sollte er am Rand kleben bleiben, den Teig mit einer Teigkarte abschaben und weiterkneten.
Den Teig nun auf die Arbeitsfläche stürzen und zu einer glatten, geschmeidigen Teigkugel formen.
In eine eingeölte Schüssel geben und zugedeckt 1-2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
TIPP: Stell die Schüssel in deinen ausgeschalteten Ofen, um Temperaturschwankungen zu vermeiden. Manche Öfen verfügen auch über eine Hefestufe. Am besten bei 25 °C gehen lassen.
Währenddessen den Bärlauch sehr fein hacken und gemeinsam mit Butter, Salz und Pfeffer verrühren.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und nochmal durchkneten. In 15 Stücke teilen und zu kleinen, runden Kugeln schleifen.
Die Kugeln einmal in die Bärlauchbutter tauchen und in eine ofenfeste Pfanne oder einen Bräter schlichten.
Zugedeckt nochmal 30-60 Minuten gehen lassen.
Den Ofen inzwischen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Bärlauch-Zupfbrot dann für 18 – 20 Minuten in den Ofen schieben.
Gleich nachdem sie fertig sind mit der übrigen Butter beträufeln bzw. bepinseln. Am besten warm servieren.