
Cheeseburger Schweinsbraten Style
Schweinsbraten Style: Cheeseburger geht auch anders. Wer Bock auf eine völlig neue Interpretation dieses BBQ-Klassikers hat, sollte sich dieses
Diese Demi Glace ist eigentlich mehr als „nur“ die Basis für beispielsweise eine Gemüsesuppe. Eher der Gemüsefond 2.0, an Geschmacksintensität kaum zu übertreffen und die perfekte Basis für viele unterschiedlichste Gerichte wie beispielsweise Saucen, Suppen oder einfach als finales Topping.
Wer Demi Glace bzw. die Basis für eine Gemüsesuppe selber machen möchte, muss der ganzen Sache vor allem eines geben: Zeit. Dabei werden schonend alle süßen, würzigen und Röstaromen aus den verwendeten Zutaten zu einem unglaublich intensiven Sud extrahiert. Welches Gemüse du dazu verwendest, bleibt dir selbst überlassen. Meine Angaben sind aber auf jeden Fall ein sehr guter Richtwert. Da ich sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit lege und nur äußerst ungern Lebensmittel verschwende, empfehle ich stets, sämtliche Gemüseabschnitte, die sich so im Laufe der Woche ansammeln, einzufrieren. Diese lassen sich nämlich wunderbar für die Herstellung einer Gemüsesuppen-Basis verwenden.
Heize deinen Backofen auf 150 °C Heißluft vor.
Wenn du, wie ich, mit zwei Brätern arbeitest und beide gleichzeitig in den Ofen schieben möchtest, dann rate ich dir Verwendung von Heißluft. Mit Heißluft verteilt sich die Hitze einfach gleichmäßiger. Verwendest du einen Bräter kannst du selbstverständlich mit Ober- und Unterhitze arbeiten.
Hoble zuerst das Gemüse mit einem Hobel gleichmäßig klein – so wird auch alles gleichmäßig gegart.
Nichts wird geschält, wir verwenden alles – egal ob Strunk, Schale oder Wurzel.
Achte nur darauf, dass du Bio-Produkte oder Gemüse aus dem eigenen Garten verwendest. Ansonsten rate ich dazu, das Gemüse wirklich sehr sorgfältig zu waschen.
Das Gemüse kommt nun in 2 Bräter – bei dieser Menge ist es einfach besser, es aufzuteilen.
Nun mit Olivenöl beträufeln und dann das Tomatenmark hinzugeben.
Danach mit den Händen ordentlich durchmischen.
Gib die Bräter nun für 4-6 Stunden in den Ofen und rühre das Gemüse alle 20-30 Minuten gut durch.
Prüfe nach jedem Mal Rühren, wie weit das Gemüse ist.
Sollte es teilweise zu schnell dunkel oder fast schon schwarz werden, reduziere die Temperatur auf 100 °C.
Ist das Gemüse gleichmäßig geröstet, ja fast schwarz, kommt es in einen Topf und wird mit dem Wasser übergossen.
Sobald das Wasser zu kochen beginnt, reduzierst du die Temperatur auf niedrige Stufe, damit das Wasser heiß bleibt und nicht mehr köchelt. So sollte es nun 30-40 Minuten lang ziehen.
Dann die Flüssigkeit durch ein Passiertuch gießen und das Gemüse ordentlich auspressen.
Am Ende mit Salz abschmecken und – falls du welches zu Hause hast – mit Xanthan eindicken.
In saubere Flaschen füllen und kühl lagern.

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Mein Chimichurri-Rezept ist super-easy und der kleine Aufwand zahlt sich wirklich mehr als aus. Die argentinische Sauce ist nämlich

Kürbissuppe erfreut sich nicht umsonst einer großen Beliebtheit. Easy in der Zubereitung, gschmackig und unglaublich vielseitig – Argumente genug,
Heize deinen Backofen auf 150 °C Heißluft vor.
Wenn du, wie ich, mit zwei Brätern arbeitest und beide gleichzeitig in den Ofen schieben möchtest, dann rate ich dir Verwendung von Heißluft. Mit Heißluft verteilt sich die Hitze einfach gleichmäßiger. Verwendest du einen Bräter kannst du selbstverständlich mit Ober- und Unterhitze arbeiten.
Hoble zuerst das Gemüse mit einem Hobel gleichmäßig klein – so wird auch alles gleichmäßig gegart.
Nichts wird geschält, wir verwenden alles – egal ob Strunk, Schale oder Wurzel.
Achte nur darauf, dass du Bio-Produkte oder Gemüse aus dem eigenen Garten verwendest. Ansonsten rate ich dazu, das Gemüse wirklich sehr sorgfältig zu waschen.
Das Gemüse kommt nun in 2 Bräter – bei dieser Menge ist es einfach besser, es aufzuteilen.
Nun mit Olivenöl beträufeln und dann das Tomatenmark hinzugeben.
Danach mit den Händen ordentlich durchmischen.
Gib die Bräter nun für 4-6 Stunden in den Ofen und rühre das Gemüse alle 20-30 Minuten gut durch.
Prüfe nach jedem Mal Rühren, wie weit das Gemüse ist.
Sollte es teilweise zu schnell dunkel oder fast schon schwarz werden, reduziere die Temperatur auf 100 °C.
Ist das Gemüse gleichmäßig geröstet, ja fast schwarz, kommt es in einen Topf und wird mit dem Wasser übergossen.
Sobald das Wasser zu kochen beginnt, reduzierst du die Temperatur auf niedrige Stufe, damit das Wasser heiß bleibt und nicht mehr köchelt. So sollte es nun 30-40 Minuten lang ziehen.
Dann die Flüssigkeit durch ein Passiertuch gießen und das Gemüse ordentlich auspressen.
Am Ende mit Salz abschmecken und – falls du welches zu Hause hast – mit Xanthan eindicken.
In saubere Flaschen füllen und kühl lagern.
Die Beiried Schnitten bzw. den Rostbraten rundherum gut salzen und zur Seite stellen.
Zwiebeln schälen und mit einem Gemüsehobel in 1-2 mm dicke Ringe schneiden.
Zwiebeln mit Mehl, Paprikapulver und einer guten Prise Salz in einer Schüssel durchschwenken, bis alles gut vermengt und die Zwiebeln mit Mehl ummantelt sind.
Genügend Pflanzenöl in einem großen Topf auf 170 °C erhitzen und die Zwiebeln darin goldgelb frittieren.
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen und zur Seite stellen.
Eine Edelstahlpfanne, die groß genug für 2 Stücke Fleisch ist, auf mittlere bis hohe Temperatur erhitzen, das Fleisch von beiden Seiten braten und jede Minute wenden.
2 cm Dicke = 2 Minuten braten pro Seite. 3 cm = 3 Minuten, usw.
Fleisch aus der Pfanne nehmen, auf einen Rost legen und im Ofen bei 60 °C Ober- und Unterhitze warmhalten.
Die noch heiße Pfanne mit dem Weißwein ablöschen und den Bratenrückstand deglacieren.
Weißwein aufkochen lassen bzw. auf die Hälfte einreduzieren.
Rindsuppe, Senf, Sojasauce, Pfeffer und Miso hinzugeben und alles gut verrühren.
Rühre die Misopaste erst mit einem Schluck Wasser oder Suppe glatt und gieße sie erst dann hinein.
2-3 Minuten köcheln lassen und am Ende 1 TL Stärke mit 1 TL Wasser glatt rühren, einrühren und andicken lassen.
Heize deinen Backofen auf 150 °C Heißluft vor.
Wenn du, wie ich, mit zwei Brätern arbeitest und beide gleichzeitig in den Ofen schieben möchtest, dann rate ich dir Verwendung von Heißluft. Mit Heißluft verteilt sich die Hitze einfach gleichmäßiger. Verwendest du einen Bräter kannst du selbstverständlich mit Ober- und Unterhitze arbeiten.
Hoble zuerst das Gemüse mit einem Hobel gleichmäßig klein – so wird auch alles gleichmäßig gegart.
Nichts wird geschält, wir verwenden alles – egal ob Strunk, Schale oder Wurzel.
Achte nur darauf, dass du Bio-Produkte oder Gemüse aus dem eigenen Garten verwendest. Ansonsten rate ich dazu, das Gemüse wirklich sehr sorgfältig zu waschen.
Das Gemüse kommt nun in 2 Bräter – bei dieser Menge ist es einfach besser, es aufzuteilen.
Nun mit Olivenöl beträufeln und dann das Tomatenmark hinzugeben.
Danach mit den Händen ordentlich durchmischen.
Gib die Bräter nun für 4-6 Stunden in den Ofen und rühre das Gemüse alle 20-30 Minuten gut durch.
Prüfe nach jedem Mal Rühren, wie weit das Gemüse ist.
Sollte es teilweise zu schnell dunkel oder fast schon schwarz werden, reduziere die Temperatur auf 100 °C.
Ist das Gemüse gleichmäßig geröstet, ja fast schwarz, kommt es in einen Topf und wird mit dem Wasser übergossen.
Sobald das Wasser zu kochen beginnt, reduzierst du die Temperatur auf niedrige Stufe, damit das Wasser heiß bleibt und nicht mehr köchelt. So sollte es nun 30-40 Minuten lang ziehen.
Dann die Flüssigkeit durch ein Passiertuch gießen und das Gemüse ordentlich auspressen.
Am Ende mit Salz abschmecken und – falls du welches zu Hause hast – mit Xanthan eindicken.
In saubere Flaschen füllen und kühl lagern.